Ich habe in den letzten Tagen ab und zu in den Posts meines Blogges zurück geblättert, weil ich mein Project Life Album für 2011 nachziehen will und dabei dachte ich mir .. ich mag meinen Blog.
Ich habe im Jahr 2009 mit dem bloggen angefangen. Auf die Idee gebracht wurde ich von einem Freund, der damals viel bloggte, es heute aber gar nicht mehr tut. Außerdem war ich gerade in eine neue Stadt gezogen und wohnte nun weit weg von meinen Eltern, die auch immer wieder gerne wissen wollten, was in meinem Leben so passiert. Das Problem war immer wenn ich mit meiner Mom telefoniert hab (so einmal die Woche) und gefragt wurde "und was gibts neues" musste ich erstmal ganz stark überlegen und dann ist mir trotzdem nicht alles eingefallen. Also fing ich an zu bloggen. Immer wenn es etwas gab, das berichtenswert war. So konnten alle die wollten erfahren was ich so gemacht habe. Mit der Zeit wurde man zwar vorsichtiger wie man Sachen formuliert, ich habe irgendwann voll darauf verzichtet Namen von Freunden zu nennen, oder Bilder von Ihnen einzustellen (wofür die meisten sehr dankbar sind), aber so kann ich heute trotzdem in der Zeit zurückblättern und erinnere mich gerne unserer Urlaube, Stammtische und Spieleabende, der besuchten Feuerwerke und Konzerte. Für mich ist es wie ein Tagebuch.
Ich habe im Jahr 2009 mit dem bloggen angefangen. Auf die Idee gebracht wurde ich von einem Freund, der damals viel bloggte, es heute aber gar nicht mehr tut. Außerdem war ich gerade in eine neue Stadt gezogen und wohnte nun weit weg von meinen Eltern, die auch immer wieder gerne wissen wollten, was in meinem Leben so passiert. Das Problem war immer wenn ich mit meiner Mom telefoniert hab (so einmal die Woche) und gefragt wurde "und was gibts neues" musste ich erstmal ganz stark überlegen und dann ist mir trotzdem nicht alles eingefallen. Also fing ich an zu bloggen. Immer wenn es etwas gab, das berichtenswert war. So konnten alle die wollten erfahren was ich so gemacht habe. Mit der Zeit wurde man zwar vorsichtiger wie man Sachen formuliert, ich habe irgendwann voll darauf verzichtet Namen von Freunden zu nennen, oder Bilder von Ihnen einzustellen (wofür die meisten sehr dankbar sind), aber so kann ich heute trotzdem in der Zeit zurückblättern und erinnere mich gerne unserer Urlaube, Stammtische und Spieleabende, der besuchten Feuerwerke und Konzerte. Für mich ist es wie ein Tagebuch.
Mit der Zeit wurde auch die Fotografie immer wichtiger und ich habe immer mehr fotografiert. Heute ist es so, dass ich einfach jeden Moment festhalten wollen würde, einfach um mich später dran erinnern zu können. Weil Fotos für mich da die schönste Art und Weise der Erinnerung ist. Das treibt meine Mitmenschen (und v.a. meinen Partner) manchmal in den Wahnsinn, aber auch hier gewöhnen sich die meisten dran. Und wenn befreundete Päarchen keine gemeinsamen Bilder von sich haben, so findet sich in meinem Fundus sicherlich etwas, denn ich bin ein Fotomessi und kann kein Bild wegschmeißen.
Mitlerweile besteht mein Blog fast nur noch aus Wochenrückblicken, da nur noch wenige Ereignisse für einen einzelnen Bericht taugen (in meinen Augen) und es natürlich auch wieder Aufwand und Zeit kostet. Aber dennoch ist es für mich eine geniale Art Tagebuch zu schreiben, was ich als Kind übrigens nie länger als einen Eintrag durchgehalten habe. Meine aktuelle Leidenschaft des projectLife-Fotoalbums passt dazu perfekt und in Kombination hoffe ich, dass ich noch viele Jahre weiter machen kann und durchhalte.
Dabei helfen mir v.a. auch die zahlreichen Blogs, die genauso wie ich über ihr Leben und ihren Alltag schreiben. Man weiß, dass man nicht allein ist mit dieser "Macke", man bekommt Ideen und Anleitungen und man entwickelt sich weiter durch das Gelesene. Ja ich kann sagen, ich kann mir heute kein Leben ohne den Blog vorstellen, weil ich es einfach genieße und das was alles dazu gehört.

