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9. April 2014

[Rezept] - lockerer Käsekuchen

Vor zwei Wochen habe ich bereits einen Käsekuchen gebacken, weil ich sooo lust darauf hatte. Doch irgendwie ist es nicht ganz so geworden wie gewollt, denn er wurde sehr fest. Also wurde neu nach Rezepten gesucht und gefunden. Und nun möchte ich mit euch mein neues lieblingskäsekuchen-Rezept teilen. Super locker und cremig und einfach lecker und gefühlt leicht. Quelle ist diesmal Chefkoch, also bei Interesse hier entlang.

Zutaten: 
125g Magarine
360g Mehl
290g Zucker
1 Pck. Backpulver (welches ich vermutlich vergessen habe, wenn  ich das gerade so lese)
5 Eier
2 Pck. Vanillezucker
1 El Milch
1 Spritzer Zitronensaft
750g Quark
1 Becher Sahne
250ml Milch

Für den Mürbeteig: Magarine mit 90g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 250g Mehl und Backpulver, 1EL Milch und 1 Ei verkneten und mind. 30 Minuten kalt stellen.

Für die Füllung: 4 Eier trennen und Eiweiß steif schlagen und beiseite Stellen. Die Eigelb mit 200g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Zitronensaft dazu geben sowie Quark untermischen und alles zu einem glatten Teig mischen. Dann 250ml Milch unterheben, 110g Mehl darüber sieben und alles vermischen. Nun Sahne steif schlagen und Sahne sowie geschlagenes Eiweiß vorsichtig unter den Teig heben. 

Den Mürbeteig ausrollen und als Boden und Rand in einer 28er Kuchenform auslegen. Die Füllung einfüllen und dann bei 180°Grad (Ober/Unterhitze) für 90 Minuten backen. 
Ggf. den Kuchen mit Alufolie abdecken, falls er zu dunkel wird. Beim letzten mal hab ich auch gelesen, dass man in ca. 20Minuten Abständen den Rand vorsichtig mit einem Messer lösen soll, damit der Kuchen nicht einrießt. hab ich diesmal nicht gemacht, ist aber fürs nächste mal einen Versuch wert.

19. März 2014

[Rezept] - Apfelkuchen

So wieder ist ein Mittwoch und ich hatte mir eigentlich vorgenommen regelmäßig hier was zu posten. Da ich es mal wieder nicht vorbereitet habe, muss das Foto wohl wieder folgen, aber das Rezept gibts schon mal.

Meine Quelle kommt diesmal wieder aus der Blogwelt von Jeanny aus ihrem Blog Zucker,Zimt und Liebe. Ich bin eigentlich nicht so der Fan von Apfelkuchen, zumindest nicht wenn es trocken wird oder man noch Teile des Kerngehäuses findet. Aber Jeannys Apfelkuchen in Kastenform sah sehr verlockend aus und war auch sehr lecker.

Man nehme also für Apfelkuchen in Kastenform
3 mittelgrosse Äpfel 
1 EL Zucker
1/2-1 TL Zimt
Vanillezucker oder Mark der Vanilleschote

Für den Rührteig:
160g Butter
200g Zucker
4 Eier (Größe M)
250g Mehl
1 Prise Salz

1) Äpfel Schälen, in kleine Stücke zerteilen mit Zucker und Zimt für ca. eine halbe Stunde ziehen lassen, damit der Saft entweicht.
2) Den Teig anrühren (Bei mir ist das meist alle Zutaten zusammen schmeißen und mixen. Richtig wäre aber wie jeanny es erklärt Zucker und Butter erst cremig rühren und dann den Rest nach und nach dazu) Die Äpfel samt Saft in den Teig geben, alles mixen und in eine vorbereitet Kastenform füllen. 
3) Den Kuchen nun im vorgeheizten Ofen bei 160°C für 80-90 Minuten Backen. 
4) Nach dem Backen ggf mit Zuckerguss oder Puderzucker garnieren.

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PS.: Für ein schöner aufbereitetes Rezept und wirklich traumhafte Bilder könnt ihr natürlich hier nochmal das originale Rezept anschauen. Ich will auch niemandem sein Rezept klauen, aber ich will es gerne hier dokumentiert haben, damit ich im Wiederholungsfall schnell darauf zugreifen kann. Denn dies ist mit Sicherheit ein Rezept, dass gerne wieder im Ofen landen darf.

23. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei .... gibt es dieses Jahr kurz vor Weihnachten nochmal einige Rezepte. Ich konnte einfach nicht widerstehen und hab doch nochmal den Backlöffel geschwungen.

Total begeistert war ich von Jeannys weihnachtlichen Kuchen. Den musste ich einfach ausprobieren !!! Ein Marmorkuchen, mit Motiv im Inneren. Dazu einfach einen dunklen Schokokuchen backen, daraus Formen ausstechen und mit hellem Teig erneut backen. Und so wurden gleich zwei Varianten, einer mit Tannenbaum und einer mit Kerze gezaubert. Ihr Rezept ist auch total super gelungen. Der Kuchen ist zauberhaft saftig! selbst der doppelt gebackene dunkle Teil im Inneren. Es ist etwas Arbeit, aber sieht toll aus und kann auf alles angepasst werden.

Da dann natürlich dunkler Teig vom Ausstechen übrig blieb, musste auch dieser verarbeitet werden! Da wurde dann der Traum von CakePops verwirklicht. Nachdem ich erst vor kurzem in Münster meinen ersten gegessen habe, war der Wunsch das auch selbst einmal auszuprobieren. Also wurde erst der Kuchen zerbroselt. Ich hatte mir kurz vorher in einer Buchhandlung noch ein ungefähres Rezept angesehen und habe auf Basis dessen, dann einfach mal 90g Frischkäse mit 160g Puderzucker und einem Schluck Milch gemischt. Danach alles mit den Kuchenkrümeln mixen und Kugeln formen. Diese sollte man dann einige Zeit im Kühlschrank fest werden lassen und danach wurden sie mit ordentlich Schokolade umhüllt.... Und ich muss sagen für den ersten Versuch finde ich sie schon mal richtig lecker! Wenn jmd. noch andere Rezepte kennt, gerne her damit.

Und zu guter letzt wurde auch noch der Tipp von Fräulein Ordnung versucht mit Schokokrossies, die als kleine Geschenkbeigabe unterm weihnachtsbaum landen werden. Davon hab ich leider kein Bild, aber ich fand es sehr lecker.

14. November 2012

Zimtkuchen

Mhhhh ich habe gestern gebacken und muss heute direkt davon berichten, weil ich es super lecker finde. Die Rede ist von Zimtkuchen. Als ich den gesehen hier bei der Berliner Küche gesehen habe, dachte ich sofort, den muss ich mal probieren. Und damit auch ihr das Vergügen haben könnt, will ich es mit euch teilen. Ich habe es auch 1:1 wie im original Rezept nachgebacken :) Allerdings Natron gegen Backpulver ersetzt. Ich finde v.a. das Grundrezept für den Teig auch klasse. Ist total locker und leicht und lässt sich sicher auch auf  verschieden Arten variieren.

Zutaten:
Für den Teig:
250 g Mehl
200 ml Buttermilch
100 g Zucker
75 g Butter
2 Eier
1 EL Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 TL Natron (kann durch Backpulver ersetzt werden)
1 Prise Salz

Für die Füllung:
100 g Zucker
3 TL Zimt


Zubereitung:
Ofen auf 175° vorheizen. Alle Zutaten für den Teig mischen. Zucker und Zimt in einem zweiten Gefäss ebenfalls mischen.
Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen und jeweils 1/3 des Teigs und Zucker und Zimt abwechselnd schichten. Mit Zucker enden und das ganze dann für ca. 45min in den Ofen. Bei mir hat es noch ein paar Minuten länger gedauert.

18. April 2010

Rezept der Woche

Quark Streusel Kuchen mit Obst

Zutaten für ein Blech:

Für den Teig:
250g Butter oder Magarine
250g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Tüte Backpulver
500g Mehl

Für den Belag:
1kg Magerquark
1 Tüte Vanille-Puddingpulver
100g Zucker (+ etwas Süßstoff nach belieben)
1 Ei
etwas Zitronensaft
z.B. 1 Glas Kirschen oder Pfirsichspalten

Die Butter leicht schmelzen und abkühlen lassen. Alle Zutaten für den Teig zu einem krümligen Teig vermischen. 1/4 von Teig zurück halten, den Rest gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech drücken.
Die Zutaten für den Belag (außer dem Obst) gut verrühren und auf den Teig streichen. Den Belag mit dem Obst nach Wahl belegen und den Rest des Teiges wie Streusel darauf verteilen.
Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 35-40 Minuten backen.
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Dieses Wochenende hatte ich mal wieder Lust zu Backen und weil der Kuchen meiner Meinung nach gut gelungen ist, möchte ich dieses Rezept (was ich im Netz gefunden habe) mit euch teilen.
Mein Teig ist ein wenig dunkler geworden. Dies liegt aber nicht daran, dass er zu lang gebacken wurde, sondern dass mir das Weizenmehl ausgegangen ist und ein Teil durch Vollkornmehl ersetzt wurde. Außerdem hab ich den Tipp für den Streuselteig etwas weniger Zucker zu nehmen, denn der Teig ist doch sehr süß geworden (Muss man einfach beim mischen ab und zu mal kosten)
Also dann viel Spaß beim back.