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22. April 2015

[Rezept] - Mega-Bolo

Ich hab gestern einen riesen Topf Bolo gekocht und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Um nicht alle Zutaten zu vergessen, schreib ich es hier auf. Falls ihr sie auch gern mal testen wollt, dürft sie euch gerne mitnehmen. 

Mega-Bolo mit allen Geheimtipps, die es so gibt
Man nehme 1 TK Packung Zwiebeln (Ich war zu faul welche zu schneiden, alternativ einfach eine kleinere Zwiebel) anbraten. Dazu kamen bei mir 1,5kg Rinderhack mit Salz und Pfeffer gewürzt nach und nach in den Topf zum Anbraten dazu. Nebenher hab ich eine TK Kräuterpackung "Suppengrün" etwas kleingehexelt und nach dem anbraten dazu gegeben. Nun eine Tube Tomatenmark dazu und wieder alles etwas anrösten. Mit einem Rotwein (0,2 l) ablöschen und köcheln lassen. Später kamen Stück für Stück dazu 1 Espresso, 2 Stück dunkle Schokolade, 1 Dose Tomaten gestückelt/scharf, und ca.0,5 l Brühe. Am Ende noch mit Salz, Pfeffer, Thymian oder anderen Kräutern und Honig abschmecken und insgesamt ruhig 1h bei neidriger Stufe vor sich hin köcheln lassen. 

Und fertig ist die Bolo, die obwohl sie so ein riesen Topf war, heute schon wieder leer ist. Sie war einfach zu lecker, da konnten die Vier, die wir gestern waren kaum aufhören. Heute noch eine kleine Mittagsportion und weg ist alles. Die Scharfen Tomaten geben der Bolo eine leichte Grundschärfe, die aber nicht zu sehr in den Vordergrund tritt. Espresso und Schokolade sollen z.B. einem Chilli etwas herbere Noten geben und passten auch hier ganz gut dazu, allerdings unterstützt die Süße des Honigs dann wieder den Tomatengeschmack.

15. Oktober 2014

[Rezept] - Kuchen mit Herz

Auf Wunsch kommt hier noch das Rezept zum Kuchen von letzter Woche aus der Rezeptsammlung Nr.123 von Dr.Oetker ("Dekorideen zum Fest").

Für die Füllung:  200g Marzipan Rohmasse, 1EL Kakao, 1EL Puderzucker
Für den Rührteig: 175g Butter / Magarine, 150g Zucker, 1Pck. Orangenschalen-Aroma, 1 Pr. Salz, 3 Eier, 225g Mehl, 3 gestr. Tl Backpulver
Zum Verzieren: Kuchenglasur

1) Kastenform fetten und mehlen und Backofen vorheizen. 180°C Ober-Unterhitze oder 160°C Heißluft

2) Marzipan in kleine Stücke teilen und mit Kakao und Puderzucker verkneten. Eine lange Rolle rollen, mit einem Messer einritzen und Kanten abrunden. Die Rolle umdrehen und die Unterseite zu einem Keil formen. So entsteht eine schöne Herzform.

3) Alle Zutaten für den Teig mischen. Die Hälfte des Teiges in die Kastenform geben und nun die Marzipanrolle reinlegen. Dann mit dem restlichen Teig abdecken. Nun für ca. 50min backen und danach abkühlen lassen.

4) Kuchenglasur über dem Kuchen verteilen.

3. September 2014

Rezept - Herbstchilli

Da ich etwas Kürbis loswerden musste, hab ich mal ein etwas anderes Chilli ausprobiert. Es ist mir echt gut gelungen und ich konnte beim kosten gar nicht aufhören.

Zutaten:
500g Hackfleisch
250g Hokaido
1 Paprika
1 Zwiebel
1 Dose Chili Kidneybohnen
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 Dose Tomaten
Tomatenmark
500ml Brühe
1 Tasse Kaffee
Wasser zum verdünnen nach Wunsch
Salz, Pfeffer, Caennpfeffer,
Paprikapulver, Chilli Gewürz

1) Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Caennpfeffer würzen und anbraten
2) Gewürfelte Zwiebel mit dem Hackfleich anbraten und Tomatenmark dazu geben und anschwitzen.
3) Kürbis und Paprika in kleine Stücke schneiden und zum Hackfleisch geben.
4) Alles einige Minuten andünsten, bevor man mit 500ml Brühe ablöscht.
5) Alle Dosen dazugeben (Kidneybohnen, Mais und Tomaten).
6) Nun eine Tasse Kaffee dazu geben. In meinem Fall war es eine kleine Senseotasse, es kann aber auch ein Espresso sein. Der gibt dem ganzen ein leicht rauchiges Aroma.
7) Falls euch das Chilli nun zu dick ist einfach mit etwas Wasser verdünnen.
8) Ca. 30min bei leichter Stufe köcheln lassen und mit Gewürzen und ggf. BBQ-Soße abschmecken. Vorsicht mit dem Chilli, die Schärfe entwickelt sich meist etwas langsamer, also lieber erst etwas weniger scharf anfangen.

1. September 2014

Rezept - Kürbis Quiche

So .. am Sonntag gab es bei mir den ersten Kürbis des Jahres und dazu möchte ich euch mein Rezept teilen, dass ich von diesem hier ein wenig abgeleitet habe. Es war wirklich super lecker.

Für den Teig:
200g Mehl
100g Butter
1 Eigelb
1TL Salz

Alle Zutaten zum Teig zu einem glatten Teig verkneten und dann im Kühlschrank etwas kalt stellen, damit er sich später besser für die Quicheform ausrollen lässt.

Für die Füllung:
ca. 500g Kürbis (Hokaido)
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
1/2 Apfel
etwas Bacon oder Schinkenwürfel
3 Eier
Sahne, Milch
Reibekäse
Walnüsse
Salz, Zucker,
Pfeffer, Muskat

Kürbis und Apfel in kleine Stück schneiden und 3-4 Minuten in der Pfanne anbraten und mit Salz, Zucker und Muskat würzen.
Lauch und Zwiebel schneiden. Den Schinken in der Pfanne anbraten und Lauch und Zwiebeln dazugeben und wenige Minuten andünsten.
Kürbis und Lauchgemüse mischen und in der Auflaufform mit ausgelegtem Teig verteilen. Die Form mit Reibekäse bestreuen und kleine Walnuss-Stücke verteilen. Für den Käse nehme ich häufig Gouda, zu dem Kürbis würde aber auch ein intensiverer Käse gut passen.
Eier mit Milch und Sahne vermischen, alles verquirlen und mit Pfeffer würzen. Die Eimasse nun über der Quiche verteilen und das ganze dann bei 180°C für ca. 40min backen.

9. April 2014

[Rezept] - lockerer Käsekuchen

Vor zwei Wochen habe ich bereits einen Käsekuchen gebacken, weil ich sooo lust darauf hatte. Doch irgendwie ist es nicht ganz so geworden wie gewollt, denn er wurde sehr fest. Also wurde neu nach Rezepten gesucht und gefunden. Und nun möchte ich mit euch mein neues lieblingskäsekuchen-Rezept teilen. Super locker und cremig und einfach lecker und gefühlt leicht. Quelle ist diesmal Chefkoch, also bei Interesse hier entlang.

Zutaten: 
125g Magarine
360g Mehl
290g Zucker
1 Pck. Backpulver (welches ich vermutlich vergessen habe, wenn  ich das gerade so lese)
5 Eier
2 Pck. Vanillezucker
1 El Milch
1 Spritzer Zitronensaft
750g Quark
1 Becher Sahne
250ml Milch

Für den Mürbeteig: Magarine mit 90g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 250g Mehl und Backpulver, 1EL Milch und 1 Ei verkneten und mind. 30 Minuten kalt stellen.

Für die Füllung: 4 Eier trennen und Eiweiß steif schlagen und beiseite Stellen. Die Eigelb mit 200g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Zitronensaft dazu geben sowie Quark untermischen und alles zu einem glatten Teig mischen. Dann 250ml Milch unterheben, 110g Mehl darüber sieben und alles vermischen. Nun Sahne steif schlagen und Sahne sowie geschlagenes Eiweiß vorsichtig unter den Teig heben. 

Den Mürbeteig ausrollen und als Boden und Rand in einer 28er Kuchenform auslegen. Die Füllung einfüllen und dann bei 180°Grad (Ober/Unterhitze) für 90 Minuten backen. 
Ggf. den Kuchen mit Alufolie abdecken, falls er zu dunkel wird. Beim letzten mal hab ich auch gelesen, dass man in ca. 20Minuten Abständen den Rand vorsichtig mit einem Messer lösen soll, damit der Kuchen nicht einrießt. hab ich diesmal nicht gemacht, ist aber fürs nächste mal einen Versuch wert.

19. März 2014

[Rezept] - Apfelkuchen

So wieder ist ein Mittwoch und ich hatte mir eigentlich vorgenommen regelmäßig hier was zu posten. Da ich es mal wieder nicht vorbereitet habe, muss das Foto wohl wieder folgen, aber das Rezept gibts schon mal.

Meine Quelle kommt diesmal wieder aus der Blogwelt von Jeanny aus ihrem Blog Zucker,Zimt und Liebe. Ich bin eigentlich nicht so der Fan von Apfelkuchen, zumindest nicht wenn es trocken wird oder man noch Teile des Kerngehäuses findet. Aber Jeannys Apfelkuchen in Kastenform sah sehr verlockend aus und war auch sehr lecker.

Man nehme also für Apfelkuchen in Kastenform
3 mittelgrosse Äpfel 
1 EL Zucker
1/2-1 TL Zimt
Vanillezucker oder Mark der Vanilleschote

Für den Rührteig:
160g Butter
200g Zucker
4 Eier (Größe M)
250g Mehl
1 Prise Salz

1) Äpfel Schälen, in kleine Stücke zerteilen mit Zucker und Zimt für ca. eine halbe Stunde ziehen lassen, damit der Saft entweicht.
2) Den Teig anrühren (Bei mir ist das meist alle Zutaten zusammen schmeißen und mixen. Richtig wäre aber wie jeanny es erklärt Zucker und Butter erst cremig rühren und dann den Rest nach und nach dazu) Die Äpfel samt Saft in den Teig geben, alles mixen und in eine vorbereitet Kastenform füllen. 
3) Den Kuchen nun im vorgeheizten Ofen bei 160°C für 80-90 Minuten Backen. 
4) Nach dem Backen ggf mit Zuckerguss oder Puderzucker garnieren.

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PS.: Für ein schöner aufbereitetes Rezept und wirklich traumhafte Bilder könnt ihr natürlich hier nochmal das originale Rezept anschauen. Ich will auch niemandem sein Rezept klauen, aber ich will es gerne hier dokumentiert haben, damit ich im Wiederholungsfall schnell darauf zugreifen kann. Denn dies ist mit Sicherheit ein Rezept, dass gerne wieder im Ofen landen darf.

12. März 2014

[Rezept] - Ein besonderer Schoko-Kuchen

So es geht weiter mit entdeckten Rezepten. Diesmal war die Quelle Fräulein Ordnung für einen besonderen Schokokuchen, der meinen Schatz sehr gefreut hat. Die Rede ist vom Guiness-Chocolate-Cake. Er war wunderbar saftig und locker und einfach lecker und je nachdem wie herzhaft die Schokolade ist, ist der Kuchen auch nicht zu süß.

Stout-Schokokuchen

110g Butter mit 80g Schokolade schmelzen und 200ml Stout (z.B. Guiness) unterrühren. 200g Mehl, 20g Kakao, 1EL Backpuver michen. 3 Eier, 150g Zucker und ein mal Vanillezucker cremig rühren und die Mehlmischung sowie die Schokolade unterrühren. In einer Springform nun ca. 40min bei 180° backen.
Nach dem backen für den Zuckerguss 200g Puderzucker mit 1EL Sahne und 1EL Stout mischen.


5. März 2014

[Rezepte] - Quark-Hefezopf

Ok ich habe mir dieses Jahr ja vorgenommen öfter Rezepte zu dokumentieren auch wenn die meisten meiner Rezepte nicht aus den tausenden Kochzeitschriften bei mir zu Hause kommen, sondern aus meinem Feedreader. Denn jedes mal, wenn ich da ein Rezept sehe, dass zu verführerisch aussieht, wird es markiert für später. Und wenn ich dann mal wieder Zeit, Lust und Anlass genug habe, um was zu backen, dann blättere ich hier durch. Und da gibt es soo vile zauberhafte Blogs, die nicht nur Arbeit in die Rezepte sondern auch traumhafte und verführerische Fotos stecken. So viel Foodfotografie will ich nicht machen, aber ich will die leckeren Rezepte hier dokumentieren, um sie auch mal nachzumachen. Natürlich nicht, ohne die zauberhaften Blogs und Herkunftsorte zu verlinken. Ich hoffe sehr, dass das die Autoren dann ok finden. 


Und hier ist mein erstes Rezept, dass mich gerade diesen Montag angelacht hat. Klar in der Karnevalszeit müssen Berliner (oder für mich als Berlinerin ehr Pfannkuchen genannt) sein und die Tage davor hatte ich auch genug davon, aber am Rosenmontag dachte ich, könnte mal was anderes her. Und die Wahl fiel auf den bei "Berliner Küche" veröffentlichten Hefezopf. Es bedarf nur weniger Zutaten und wurde super lecker.

Hefezopf mit Quarkfüllung

150g (lauwarme) Milch, 50g Zucker, 15g Hefe mischen und dann mit 250g Mehl zu einem Teig verarbeiten und ca. 1h warm gehen lassen.

Für die Füllung dann 250g Magerquark, 50g Zucker, 1Ei, 1 x Vanillezucker und etwas Zitronenabrieb mischen. Den Teig rechteckig ausrollen, mit der Quarkmassen bestreichen und einrollen. Die Rolle Längst vorsichtig aufschneiden und die beiden Teile umeinanderwickeln. Dabei möglichst wenig Quarkfüllung rausquetschen. (Ich habe einfach zweimal eine Schlange mit dem Teig gelegt, leicht überlappend, ist auch super geworden). Den Hefezopf nun für 35 Minuten bei 175°C im vorgeheizten Ofen backen. 

Nach dem Backen nach Wunsch mit Puderzucker-Zitronen-Guss oder vielleicht Puderzucker bestreuen. Danach ist das ganze noch warm direkt auf unseren Tellern gelandet und war traumhaft lecker. Danke also für dieses Rezept.

12. Oktober 2013

[Rezept] - Hotdog-Brötchen

Irgendwie bin ich zur Zeit scheinbar in Backlaune und so gab es gestern wieder  etwas neues. Es war Zeit für Hotdogs und da es im Supermarkt keine passenden Brötchen gab, musste ich welche backen und nach kurzem Suchen habe ich dieses Rezept gefunden und es wurde als gut befunden. Etwas fester als Gekaufte, dafür aber auch weniger süß und nicht so säuerlich riechend und wirklich lecker.

10. Oktober 2013

[Rezept] - Pflaumenkuchen mit Hefe

Und hier ist noch das letzte Rezept aus der letzten Woche. Mein Schatz hatte es vor einer Weile bei kochbar.de gefunden und es wurde als gut befunden und seitdem schon mehrmals gebacken. Bisher ist der Hefeteig bei dem Rezept immer gelungen. Also falls bei euch auch bisher kein Heferezept funktioniert hat, vielleicht funktioniert es mit diesem Rezept. 

9. Oktober 2013

[Rezept] - Super leckerer Apfel-Walnuss-Kuchen

In meinem Reader speicher ich mir immer wieder leckere Rezepte für später. Und als ich letzte Woche noch auf der Suche nach einer Kuchenidee war, fiel die Wahl auf Jeannys Gugelhupf. Ich habe an dem Rezept nix geändert und muss sagen, der Kuchen ist so perfekt wie er ist. Wirklich super saftig und total lecker. Aber trotzdem möchte ich das Rezept hier ablegen, damit ich es auch immer wieder backen kann, denn den hab ich garantiert nicht zum letzten mal gemacht! Einzig ein Foto hab ich natürlich wieder vergessen :( Naja das muss beim nächsten mal hinzugefügt werden, solange könnt ihr mit Jeannys tollen Foodfotos Vorlieb nehmen.

8. Oktober 2013

[Rezept] - frische Mehrkornbrötchen

Am Feiertag hatte ich Lust auf etwas Besonderes und so kam ich auf die Idee Brötchen zu backen. Also mal schnell ein Rezept aus dem Heft "Meine Familie und ich Books -- Nr. 11/2012 -- Brote für Genießer" rausgesucht und ein wenig angepasst ... Und um es auch mal zu versuchen, hab ich den Teig am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank gehen lassen. Das Ergebnis hat mich sehr lecker überrascht.

1. September 2013

[Rezept] Vanille Mousse

Endlich Wochenende! Nach meiner Fahrstunde am Freitag, die wieder aufregender war, weil wir in etwas mehr Verkehr unterwegs waren, dachte ich mir während des Einkaufs ... "Heute brauch ich was leckeres" Im Eingangsbereich haben mich gleich Edbeeren mit ihrem Duft betört und sie mussten einfach mit. Ein Stück weiter kam ich wieder an der Vanillesauce vorbei, die ich schon lange mal ausprobieren wollte und so wanderte auch diese in den Korb.. aber nur Edbeeren mit Vanillesauce war zu langweilig und so kam mir Vanille Mousse in den Sinn. Zum anrühren kam gerade nicht in Frage und so wurde mal schnell auf dem Smartphone ein ungefaires Rezept raus gesucht und danach die fehlenden Zutaten eingekauft. Da es keine Vanilleschoten (in bezhalbarer Form) gab, durfte auch die Vanillesauce im Einkaufswaagen bleiben. Und so kam es das folgende Zutaten benötigt wurden:

Vanille Mousse

Zutaten:
4 stk. Eigelb
2 EL Zucker
275ml Milch
125ml Vanillesauce
(von Zum Dorfkrug Küche)
200ml Sahne
3 Blatt Gelatine

Und so gehts:
1) Gelatine in kaltem Wasser einweichen

2) Milch, Zucker und Vanillesauce unter Rühren aufkochen. Diese Masse darf ruhig zu süß sein, da zum einen noch die ungesüßte Sahne dazu kommt und zum anderen die abgekühlte Masse immer weniger süß schmeckt.

3) Eigelb erst mit einigen Löffeln der Milchmasse mixen und dann zum Rest der Vanillemilch zugeben. Die Masse wird dann im heißen Wasserbad für 5-10min cremig aufgeschlagen. 

4) Die ausgedrückte Gelatine dazugeben und auflösen. Dann im kalten Wasserbad unter rühren abkühlen lassen.

5) Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Masse heben. Dabei vorsichtig sein, damit die Luft in der Masse bleibt! Die Mousse nun in Gläser füllen und im Kühlschrank min. 2 Stunden stocken lassen.

6) Das ganze mit Erdbeeren servieren ... mhhhh

Pfifferlin-Carbonara - der Hauptgang
Als Hauptgericht gab es übrigens auch ein neues Rezept, nämlich eine Pfifferlin-Carbonara mit Garnelen. Leckere Mischung, die auch mal was anderes ist. Auf Lecker.de findet ihr das Rezept.

27. August 2013

Halb missglückte Bananenmuffins mit Schokokern

Nachdem Alice letzte Woche hier ein Rezept für Bananenmuffins gepostet habe, ahb ich mich erinnert, dass ich das eigentlich schon immer mal testen wollte. Denn seien es Muffins oder Pancakes, von Rezepten mit Banane hatte ich nun schon öfter gehört. Außerdem stand ich kurz vor einem Wochenendtrip zusammen mit dem Wissen, dass da noch Bananen im Kühlschrank liegen (ja macht man nciht, aber bei der Wärme zwischendurch war es mir lieber alles im Kühlschrank zu haben) die auf jeden Fall weg mussten und die ich nicht mehr transportieren konnte. Und so wurde der Entschluss gefasst diese am Montag zu verbrauchen.
Also hab ich nach Rezept von Alice (siehe Link oben) 2 Bananen püriert und mit 150g Joghurt, 75g Öl, 2 Eiern, 50g Mehl, Natron, Vanillezucker und Zucker (ich hatte gerade keinen flüssigen Süßstoff) vermischt. Und das ganze dann mit einem Löffel Nutella gebacken.
Als ich mein Ergebnis nach 20 Minuten aus dem Ofen holte und es als Nachtisch nach dem Abendbrot kostete, musste ich leider feststellen, dass der Teig noch sehr flüssig ist. Also den Rest der Muffins nochmal für 10 Minuten rein in den Ofen. Endergebnis war leider etwas dunkel und immernoch ein wenig zu weich, aber ich muss gestehen super lecker! Die Schokolade im Kern und das natürliche! Bananenaroma sind echt lecker.
Ich glaube meine Fehler war das Pürieren mit dem Stabmixer. Denn dadurch wurden die Bananen weicher als wenn man sie mit der Gabel zerdrückt. In diesem Fall hätte ich vermutlich entweder weniger Öl oder mehr Mehl nehmen müssen. Alternativ sollte man aber vielleicht auch das Eiweiß erst schlagen und dann unterheben? Alice hast du da noch weitere Erfahrungen machen können? Ansonsten werde ich das in Zukunft, wenn ich mal wieder Bananen über habe, einfach mal ausprobieren. Auf jeden Fall sehen meine Muffins nicht ganz wie Muffins aus, aber sie schmecken trotzdem und sind eh schon bald alle weg!
PS: Ich sehe gerade zwischen Alice ihrem Rezept im Beitrag und dem Originalrezept hier ...(in das ich natürlich vergessen habe rein zu schauen) sind 200g Mehl Unterschiede ... das könnte helfen ;) Also beim nächsten mal vielleicht einfach 250g Mehl.

3. August 2013

Quasi der private Biergarten UND Roasted Peach Muffins

Am Donnerstaf hatte mein Schatz Geburtstag und das haben wir zum Anlass genommen einmal das Angebot der direkt gegenüberliegenden Kneipe mit Biergarten auszunutzen. Die haben einen Grill und man darf auf Vorbestellung diesen nutzen und sich sämtliches Essen selbst mitbringen. Dafür muss man dann lediglich die Getränke von dort beziehen. Und da wir wirklich schräg Gegenüber wohnen und ich (bewiesenermaßen) auch zwischendurch mal eben noch was holen kann ... ist das als wäre es der eigene Biergarten. ... Zu Essen gab es lecker Steaks und Würstchen, sowie Spagettisalat und Bauernsalat. Dazu gabs dann noch Tzatziki und Brot, etwas Feta und Oliven. Als Nachtisch gab es neben dem Versuch von gegrillter Melone(das nächste mal unbedingt in der Grillschale, aber man kann es auch lassen) auch noch leckere Muffins, die ich Vortags das erste mal ausprobiert habe. Es war ein sehr netter Abend und der Gastgeber hat sich sehr darüber gefreut, dass so viele gekommen sind.

Roasted Peach Muffins habe ich entdeckt, als ich mal wieder durch Pinterest streifte. Und wie so vieles dort, war auch dieses Rezept von einer englischen Seite ... hier das Originalrezept. Da fällt mir gerade auf .. das amerikanische Wort für Streusel ist Streusel? Aber egal.. ich hab mich trotz der Angabe von Zimt (passt ja doch ehr zum Winter) sofort in die Muffins verliebt und musste sie ausprobieren. Leider stehe ich da immer wieder vor dem Rätsel der Umrechnung für amerikanische Backeinheiten. Überall wo man nach ihnen sucht, findet man leicht unterschiedliche Angaben. Mal ist ein Cup Mehl 120g, mal 170g. Also hab ich einfach mal frei übersetzt und zusammen geschüttet. Und den Aussagen der Geburtstagsgäste zufolge, hat es allen geschnmeckt. Ich habe natürlich auch probiert. Ein ganz klein wenig Backpulver weniger hätte es auch getan dachte ich mir, aber da kann ich nie gut abschätzen wieviel ich nun genau brauche. Also bei dieser Angabe ggf. etwas weniger nehmen. Sonst waren sie sehr schön saftig und Streusel sind ehhhh immer genial. Nur leider hab ich verplant ein Foto zu machen .. da müsst ihr euch dann doch das Originalrezept für ansehen.
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Hier also mein Pi-Mal-Daumen Rezept für Roasted Peach Muffins mit Streusel
Zutaten für den Teig:
3 große Pfirsiche
3 Kaffeetassen Mehl
1 Kaffeetasse Zucker
ca. 2TL Backpulver
ca. 1-2TL Zimt (je nach Geschmack)
1 Prise Salz
150g Joghurt 3,5%
5EL Raps/ Sonnenblumenöl
1Pk Vanillezucker
2 Eier
2-3 EL Milch (sind auch noch drin gelandet,
um den Teig etwas geschmeidiger zu machen)

Zutaten für die Streusel:
Mehl, Zucker, Butter/ Magarine, Zimt und ein paar gehakte Wallnüsse
(Für Streusel gibt es bei mir kein rezept.. da wird alles zusammen geworfen und ggf. fehlende Zutaten ergänzt... einfach bis leckere Streusel draus werden!)

Zubereitung:
1) Ofen auf 190°C vorheizen und Pfirsiche halbiert und entkernt in einer Auflaufform, mit der Schnittseite nach oben 30 min. rösten.
2) In einer großen Schüssel alle Zutaten für den teig mixen, in einer zweiten Schüssel die Streusel
(Auch hier kann man wieder sagen... erst die Flüssigen Anteile mixen, Zucker auflösen lassen und erst dann Mehl und so dazu ... aber ich habe es noch nie gemacht und es ist bisher immer geworden .. oder kann jmd. etwas anderes berichten?)
3) Muffinblech mit Förmchen auslegen, den Teig auf 12 Förmchen verteilen. Den Pfirsich aus dem Ofen nehmen, die Schale entfernen und dicke Stückchen im Teig versenken, die Streusel oben drüber verteilen.
4) Die Muffins für ca. 20 bis 25min goldbraun fertigbacken.

28. März 2013

Brownie Ostereier

Diese Woche hatte ich einen bezaubernden Blogbeitrag hier gesehen. Diese mit Kuchen gefüllten Eier haben mich fasziniert. Auch ich habe wie die Autoren des Blogs lifetime schon öfter auf Pinterest Fotos davon gesehen. Aber ich habe nie eine gute Anleitung gefunden. Nun endlich gab es eine Schritt-für-Schritt-Anweisung. Und da diese zauberhaften Brownie-Eier geradezu perfekt für eine kleine Osterüberraschung sind, musste ich sie einfach ausprobieren. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten. (Außer, dass ich das ausfüllen mit Öl vergessen habe und hoffe, dass das dem ergebnis nicht schadet). Es hat ganz gut geklappt, auch wenn ich natülich noch nicht angeschlagen habe ;) Das kommt am Wochenende.. und in diesem Sinne wünsche ich euch allen Frohe Ostern!!!


23. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei .... gibt es dieses Jahr kurz vor Weihnachten nochmal einige Rezepte. Ich konnte einfach nicht widerstehen und hab doch nochmal den Backlöffel geschwungen.

Total begeistert war ich von Jeannys weihnachtlichen Kuchen. Den musste ich einfach ausprobieren !!! Ein Marmorkuchen, mit Motiv im Inneren. Dazu einfach einen dunklen Schokokuchen backen, daraus Formen ausstechen und mit hellem Teig erneut backen. Und so wurden gleich zwei Varianten, einer mit Tannenbaum und einer mit Kerze gezaubert. Ihr Rezept ist auch total super gelungen. Der Kuchen ist zauberhaft saftig! selbst der doppelt gebackene dunkle Teil im Inneren. Es ist etwas Arbeit, aber sieht toll aus und kann auf alles angepasst werden.

Da dann natürlich dunkler Teig vom Ausstechen übrig blieb, musste auch dieser verarbeitet werden! Da wurde dann der Traum von CakePops verwirklicht. Nachdem ich erst vor kurzem in Münster meinen ersten gegessen habe, war der Wunsch das auch selbst einmal auszuprobieren. Also wurde erst der Kuchen zerbroselt. Ich hatte mir kurz vorher in einer Buchhandlung noch ein ungefähres Rezept angesehen und habe auf Basis dessen, dann einfach mal 90g Frischkäse mit 160g Puderzucker und einem Schluck Milch gemischt. Danach alles mit den Kuchenkrümeln mixen und Kugeln formen. Diese sollte man dann einige Zeit im Kühlschrank fest werden lassen und danach wurden sie mit ordentlich Schokolade umhüllt.... Und ich muss sagen für den ersten Versuch finde ich sie schon mal richtig lecker! Wenn jmd. noch andere Rezepte kennt, gerne her damit.

Und zu guter letzt wurde auch noch der Tipp von Fräulein Ordnung versucht mit Schokokrossies, die als kleine Geschenkbeigabe unterm weihnachtsbaum landen werden. Davon hab ich leider kein Bild, aber ich fand es sehr lecker.

18. November 2012

Zitronenkuchen

Der Zimtkuchen war in der Mitte der Woche sooo lecker, dass ich genau das gleiche Grundrezept nochmal am Freitag verwendet habe. Diesmal für einen Zitronenkuchen. Dafür hab ich dann den Zucker im Teig einfach auf 150g erhöht und Zitronenaroma und Zitronensaft zugegeben. War sehr lecker!

14. November 2012

Zimtkuchen

Mhhhh ich habe gestern gebacken und muss heute direkt davon berichten, weil ich es super lecker finde. Die Rede ist von Zimtkuchen. Als ich den gesehen hier bei der Berliner Küche gesehen habe, dachte ich sofort, den muss ich mal probieren. Und damit auch ihr das Vergügen haben könnt, will ich es mit euch teilen. Ich habe es auch 1:1 wie im original Rezept nachgebacken :) Allerdings Natron gegen Backpulver ersetzt. Ich finde v.a. das Grundrezept für den Teig auch klasse. Ist total locker und leicht und lässt sich sicher auch auf  verschieden Arten variieren.

Zutaten:
Für den Teig:
250 g Mehl
200 ml Buttermilch
100 g Zucker
75 g Butter
2 Eier
1 EL Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 TL Natron (kann durch Backpulver ersetzt werden)
1 Prise Salz

Für die Füllung:
100 g Zucker
3 TL Zimt


Zubereitung:
Ofen auf 175° vorheizen. Alle Zutaten für den Teig mischen. Zucker und Zimt in einem zweiten Gefäss ebenfalls mischen.
Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen und jeweils 1/3 des Teigs und Zucker und Zimt abwechselnd schichten. Mit Zucker enden und das ganze dann für ca. 45min in den Ofen. Bei mir hat es noch ein paar Minuten länger gedauert.

12. Juli 2012

Zimtschnecken

Es ist nun schon eine Woche her, dass ich diese Zimtschnecken gemacht habe, aber ich wollte sie unbedingt noch mit euch teilen. Sie sind einfach wundervoll einfach und super schnell, falls man mal schnell etwas machen muss. (und nein ich hab es mir nicht ausgedacht, sondern die Idee auch von woanders genommen, ich weiß aber nicht mehr genau von wo)

Also man nehme Hefeteig für Blechkuchen aus der Frischetheke. Schmiere diesen ganz ganz dünn mit Magarine (oder Butter oder ggf. flüssiger Butter) ein. Mische Zimt und Zucker und verteile das ganze gleichmäßig. Dann rollt man den Teig auf, schneidet ihn in kleine Stücke und lege das in eine Back / Auflaufform. Bei 200° vorgeheizt hat das ganze dann bei mir ca. 25min bis 30min gebacken. Einfach auf den Bräunungsgrad achten :) und dann schmecken lassen. Entweder direkt warm, oder kalt. Ist beides super.